Heterogenität an Schulen

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Aus der Forschung

Ingeborg Bispinck-Weigand

Supervision mit Lehrer(inne)n. Was macht die Arbeit mit dieser Klientel so beschwerlich? (1999)
In: Freie Assoziation, 2.Jg H3/1999, S.335-342

 

Ingrid Gogolin u.a.

Mathematiklernen im Kontext sprachlich-kultureller Diversität

www.erzwiss.uni-hamburg.de/matheprojekt/

 

Ingrid Gogolin / Ursula Neumann / Hans-Joachim Roth

 

Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Am 1. September 2004 startete das fünfjährige Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - FÖRMIG" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien eine bessere sprachliche Förderung zu bieten, um ihre Erfolgschancen an deutschen Schulen zu erhöhen.

www.blk-foermig.uni-hamburg.de (BLK-Programm-Seiten)

Siehe auch:
BLK-Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung, Heft 107. Bonn 2003 unter www.blk-info.de/fileadmin/BLK-Materialien/heft107.pdf

Mail:
gogolin@erzwiss.uni-hamburg.de

 

Katrin Höhmann

 

Heterogenität / Individualität

Forschungsfragen:

• Welchen Begriff haben Lehrerinnen und Lehrer von Heterogenität und welche Schlussfolgerungen ziehen sie daraus?

• Möglichkeiten eines verbesserten Umgangs mit Heterogenität durch die Umstellung der Unterrichtsstunden von 45 Minuten auf 60 Minuten

• Unter welchen Bedingungen können Gesamtschulen ihre Potenziale im Umgang mit Heterogenität entfalten.

Mail:
hoehmann@ifs.uni-dortmund.de

www.ifs.uni-dortmund.de

Mehr Informationen über die Katrin Höhmanns Forschung zum Thema Heterogenität finden sie hier.

 

Cristine Hesener

 

Heterogenität / Individualität

Forschungsfragen: siehe Katrin Höhmann

Mail:
hesener@ifs.uni-dortmund.de

 

Institut für Interkulturell und International Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg
(siehe auch Gogolin und Neumann)

 

Mehrsprachigkeit / Migration / Interkulturelles Lernen

Folgende Forschungsschwerpunkte sind aktuell im Institut angesiedelt:

• Internationale Schulleistungsforschung;
• europäische Bildungspolitik;
• Interkulturelle Bildungsforschung;
• pädagogische Migrations- und Transformationsforschung;
• pädagogische Forschung zur Zwei- und Mehrsprachigkeit;
• Interkulturelle Didaktik und
• Didaktik der Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit.

Einen Überblick über die Forschungsprojekte finden Sie hier: www2.erzwiss.uni-hamburg.de/institute/interkultur/forschung.htm.

 

Peter Jansen

 

Individualisierung im Mathematikunterricht der Schuleingangsphase
Im Rahmen des Aktionsforschungsprojekts Basiskurs Mathematik haben wir mit Hilfe von Tests bei über 2000 Kindern Unterschiede zwischen förderbedürftigen und übrigen Kindern untersucht. Die Ergebnisse führten zu einem Drei-Säulen-Modell, das den Aufbau mathematischer Verständnisgrundlagen beschreibt und die Grundlage für ein Programm zur Individualisierung des Mathematikunterrichts in der Schuleingangsphase bildet.

Mail:
CPJansen@t-online.de
www.peterjansen-web.de

 

Ursula Neumann

 

Heterogenität / Migration

Forschungsschwerpunkte:

  • Gestaltung des Schulsystems für die Berücksichtigung von Heterogenität aufgrund von ethnischen, kulturellen und sprachlichen Faktoren
  • Sozialisation unter Migrationsbedingungen
  • Flüchtlingsjugendliche

Mail:
neumann@erzwiss.uni-hamburg.de

 

Ursula Neumann (zusammen mit Ingrid Gogolin / Hans-Joachim Roth)

 

Schulversuch bilinguale Grundschulklassen in Hamburg – Wissenschaftliche Begleitung

Seit dem Schuljahr 1999/2000 werden an insgesamt sechs Hamburger Grundschulen zweisprachige Klassen geführt, in denen einsprachig deutsche und zweisprachige Kinder (je ca 50 %) in Deutsch und einer der Sprachen Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch alphabetisiert und unterrichtet werden. Die Evaluation dieses Schulversuchs berücksichtigt die sprachliche Entwicklung der Kinder in beiden Sprachen im Mündlichen und Schriftlichen, sowie ihre Leistungen nach Abschluss der vierten Klasse. Die Elterneinstellungen werden erfasst, die Lehrkräfte befragt und der Unterricht regelmäßig beobachtet.

www2.erzwiss.uni-hamburg.de/Institute/Interkultur/Bericht2004.pdf
www.erzwiss.uni-hamburg.de/Arbeitsstellen/Interkultur/Bericht2003.pdf

Mail:
neumann@erzwiss.uni-hamburg.de

 

Oberstufen-Kolleg an der Universität Bielefeld

 

Umgang mit Heterogenität
Eines der grundlegenden Ziele des Oberstufen-Kollegs ist der produktive Umgang mit Heterogenität. Zu diesem Themenfeld werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt:

  • Kulturell-soziale Heterogenität: Heterogenität in der gymnasialen Oberstufe: Individuelle Förderung auf dem Weg zur Hochschulreife
  • Leistungsheterogenität: Problem- und erfahrungsorientiertes Lernen als didaktisches Prinzip im Umgang mit Leistungsheterogenität
  • Learning Diversity: Heterogenität in Organisationen des Bildungswesens.

Nähere Informationen zu den Forschungsprojekten gibt es hier

Mail:
thea.stroot@uni-bielefeld.de
www.uni-bielefeld.de/OSK

 

 

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